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Bildnerisches Gestalten / Kunstunterricht

Engelsbild

In der Vorweihnachtszeit erarbeitete die Klasse P1d unter der Leitung von Frau T. Z'Rotz tolle Engelbilder. 
Das Zitat "Engel können fliegen, weil sie sich nicht so schwer nehmen" diente als Arbeitstitel.

Collagekarten

Die Sekundarklasse 2d verkaufte für einen guten Zweck aufgrund des Vorschlages von Herrn M. Bosshard in der Adventszeit selbst produzierte Weihnachts- und Neujahrscollagekarten, die aus Recyclinggeschenkpapier entstanden waren.
Dies erbrachte einen Gewinn von 337 Franken. Diesen leitete man zu 2/3 an Greenpeace weiter. Der Rest verblieb in der Klassenkasse der 2d.
Wir danken den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz.


Bildnerisches Gestalten:

Mit der Anknüpfung der Wahrnehmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten an den Primarschullehrplan, erweitert sich für Schülerinnen und Schüler die Welt der künstlerischen und gestalterischen Tätigkeiten an der Sekundarschule. Wir setzen uns mit Farben, Formen, Materialien, Techniken und Gesetzen auseinander. Wir verarbeiten Erlebnisse, Empfindungen und Vorstellungen in produktiven Prozessen. Spielerisches, experimentelles Arbeiten ist uns ebenso wichtig, wie konzentrisches Gestalten nach Anleitung. Bildnerisches Gestalten ist mehr, als „Zeichnen“,  denn es umfasst zu gleichen Teilen kognitive, handwerkliche und gefühlsmässige Bereiche. Die Verbindung dieser Bereiche ermöglicht kreatives, flexibles  Problemlösungsverhalten.

Die Schülerinnen und Schüler sollen schliesslich eine gestalterische Kompetenz erlangen, die es ihnen erlaubt, ihre Ideen und Vorstellungen differenziert und fantasievoll auszudrücken und zu gestalten.



Der Werkunterricht:


Werken ist Problemlösen durch Handeln. Da die Begegnung mit der Umwelt heute immer medialer wird, vermittelt der Unterricht im Werken/Gestalten Materialerfahrungen, die vielen Kindern so gar nicht mehr zugänglich wären.Neben Wissens- und Sachkompetenz vermitteln wir im Werken zudem auch wichtige personale und soziale Kompetenzen.Werken findet ein Spannungsfeld  zwischen Funktionalität und Gestaltung statt, es setzt Handwerk,  Technik, Design und Kunst in Beziehung zueinander.

Im Werkunterricht wollen wir:

- den Intellekt durch die Tat am Material prüfen und greifbar machen
- die gestalterischen Kräfte stärken
- die Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit entwickeln und üben
- das Technikverständnis wecken
- die handwerklichen Fähigkeiten schulen
- die Lernenden anregen eigene Wege zu erproben
- den rücksichtsvollen Umgang mit Natur, Ressourcen und Materialien fördern
- Anstösse für eine aktive und sinnvolle Freizeitgestaltung geben


 

Schülerinnen und Schüler von Frau Z'Rotz haben Drachen geformt und bemalt:

In einer anderen Klasse zeichnete man bei Frau Z'Rotz aufgrund einer Vorlage Bilder von Sportlerinnen oder Sportlern:

Etwas ungewohnt ist es, mit Kohle zu zeichnen, da es schwierig ist, die farbige Welt in verschiedene Grauwerten umzusetzen. Eine Klasse von Frau Z'Rotz hats dennoch gewagt.

Kugeln sind rund. So einfach ist das. Wie setzt man dies aber zeichnerisch um, dass die Kugeln wirklich plastisch wirken? Frau Z'Rotz hat dies mit einer Klasse geübt.

Schülerinnen und Schüler von Herrn Bosshard übten sich im Architekturmodellbau
und malten Kompositionen mit vorgegebenem Ausschnitt:
(Bitte auf die Bilder klicken.)

Natürlich wird auch modelliert:

Zu erleben und zu empfinden, wie ein Portrait grafisch wirken kann,
setzten die jungen Zeichnerinnen und Zeichner ideenreich um:

Zeichnerisch Tiere zu kreuzen regt an, genau zu beobachten und beflügelt die Fantasie, die Ideen kreativ umzusetzen.

In einer Zeichnungsklasse von Frau Vreni Karrer malte man berühmte Gemälde Van Goghs nach.

Weitere Werke auch aus Unterrichtseinheiten anderer Lehrpersonen
werden fortlaufend hier eingestellt.